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Eventkalender

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Melges24
Willkommen bei der Deutschen Melges24 KV PDF Drucken E-Mail

Willkommen auf der Homepage der deutschen Melges24-Klassenvereinigung!

 

Auf der Website solltest Du alle Informationen zu Boot und der Klassenvereinigung und finden. Falls Fragen offen bleiben, sind wir gerne persönlich für Dich da - eine E-Mail genügt und wir helfen kurzfristig weiter. Versprochen!

 
Kurzprotokoll der Klassenversammlung in Helsinki PDF Drucken E-Mail

Kurzprotokoll der Mitgliederversammlung der Melges24 Klassenvereinigung vom 31.7.2017
1. Die anwesenden Mitglieder werden begrüßt und die Sitzung eröffnet.
2. Der von Elke Göckel erstellte Kassenbericht wir verlesen und von den anwesenden Mitgliedern gebilligt. Die Anwesenden sprechen Elke ihren Dank aus.
3. Dem Vorstand wird Entlastung erteilt.
4. Die Mitgliederversammlung spricht sich für eine jährlich zu veranstaltende internationale Regatta in Travemünde aus. Ebenso soll dort die an Deutschland zu vergebende Weltmeisterschaft in 2019 ausgetragen werden.
5. Michael Tarabochia wird erneut einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Eine/n Nachfolger/in für die Kassenwartin Elke Göckel könnte nicht gefunden werden. Michael übernimmt das Amt kommissarisch.
6. Marcus Möhrchen schlägt vor, dass die German Open 2018 am Brombach See stattfinden soll. Hiergegen bestehen keine Einwände.
6. Weitere Wortmeldungen oder Beiträge zu Sonstiges erfolgen nicht.
MĂĽnchen, den 12.8.2017
Michael Tarabochia
ProtokollfĂĽhrer

 
Kieler Woche und German Open Melges 24 PDF Drucken E-Mail

Vom Winde verweht, Kieler Woche und German Open Melges 24

 

Dieses Jahr wurden wir, also Franzi Vosswinkel, Henriette Werneyer, Kai Harder, Johannes Beyer und Stefan Gründler von der IMMAC 24 während der Kieler Woche auf einige Proben gestellt. Eigentlich war alles toll und gut, lief aber trotzdem nicht.

Es fing alles mit dem Aufbau an. Nachdem wir dann endlich mit Boot und Auto die letzten 100 Meter bis zum Kran zurücklegen durften, lief mit dem Aufbau alles wie am Schnürchen: kurz den Mast gestellt, voller Vorfreude die neue Delrinplatte oben am Kiel montiert und ab ins Wasser. Das Boot war ja top vorbereitet, zwei Wochen zuvor haben wir alles gründlich gewartet und wieder richtig schick gemacht – dachten wir, aber dazu später mehr. Die Ernüchterung kam beim Absenken des Kiel: die neue Platte passt nicht ganz! Was folgte, waren zwei intensive Stunden mit Schleifpapier und Feile, bis der Kiel endlich unten war. Trotz der Sommersonnenwende an diesem Tag haben wir das Dunkel noch erleben dürfen.

Erster Regattatag: zunächst lange Startverschiebung wegen Flaute, dann Sturm mit Gewitter und Starkregen, zum Glück durften wir an Land warten und sind später bei schönstem Sonnenschein rausgefahren. Erstes Rennen, erster Sieg lief super! Das zweite Rennen musste leider nach einem Winddreher um 180 ° abgebrochen worden (wir lagen in Führung!), aber so sind wir zumindest trocken und zufrieden rechtzeitig wieder an Land gewesen.

Am nächsten Tag, wie an allen anderen Tagen auch: viel bis ganz viel Wind, grauer Himmel und eine echt fiese Stolperwelle auf unserem Kurs. Mühsam auf der Kreuz, superspannend Downwinds und sehr schnell. Dabei kristallisierte sich ein Zweikampf zwischen der Leika und uns heraus. Es waren spannende und oft abwechslungsreiche Rennen, die es bei diesen Bedingungen echt in sich hatten, bis am dritten Tag das Malheur passierte: im zweiten Rennen, wir waren gerade gut um das erste Leegate gekommen und hatten die erste Wende absolviert, merkten wir, das sich das Boot merkwürdig benimmt. Die Ursache war schnell ausgemacht: unser unterer Ruderbeschlag hatte sich leider verabschiedet und so trieben wir nach schnellem Segelbergen etwas hilfs- und steuerlos wieder in Richtung Gate, dem sich auch schon die nächste Bootsklasse näherte. Kein schönes Gefühl, aber leider in dieser Situation nicht zu ändern. Es hat ja etwas gedauert, aber wir haben dann das Ruder abbauen können und sind dank Schlepphilfe sicher wieder zurück gekommen. Es folgte die obligatorische Spätschicht, um am nächsten Tag wieder dabei sein zu können.

Am letzten Tag hatten wir eine andere Bahn mit weniger Welle und es hat richtig Spaß gemacht! Für uns hat es noch zu zwei zweiten Plätzen gereicht, insgesamt ist leider nach den zwei verpassten Rennen nur ein dritter Gesamtrang hängen geblieben. Herzlichen Glückwunsch an die junge Crew der Leika zum Gewinn der Kieler Woche und zum Titel des Deutschen Meisters 2017!

Bericht: Stefan GrĂĽndler, IMMAC 24, GER 688

 

Ergebnisse: https://www.manage2sail.com/de-DE/event/KielWeek#!/results?classId=fcbaf5b7-0e29-4db4-b2fb-2baf1947406f

 
Einladung zur Mitgliederversammlung PDF Drucken E-Mail

Einladung zur Mitgliederversammlung der Deutschen Melges 24 Klassenvereinigung  für Montag, den 31.07.2017 in Helsinki, HelsingforsSegelclubb (HSK)

 

Agenda:

- BegrĂĽĂźung

- Eröffnung der Mitgliederversammlung

- Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung

- Feststellung der Beschlussfähigkeit

- Genehmigung der Tagesordnung

- Jahresbericht des Vorstands fĂĽr das abgelaufene Kalenderjahr 2016, Status 2017

- Finanzbericht des Schatzmeisters fĂĽr das Kalenderjahr 2016

- Aussprache der Berichte

- Entlastung des Vorstandes

- Neuwahl des Vorstands, 1. Vorsitzender und Schatzmeister/-in

- Bericht ĂĽber die Ziele fĂĽr das laufende Jahr

- Verschiedenes

 

- Schlusswort

 
Bericht European Sailing Series Riva / Gardasee PDF Drucken E-Mail

Dieses Jahr war der Gardasee mal ganz anders – keine gewohnte Ora aber dafür Wetterkapriolen, sowie sechs Nordwindrennen von insgesamt sieben Wettfahrten.

Am ersten Tag dĂĽrfte die Flotte ein sehr heftiges Ledrosee-Gewitter erleben. GlĂĽcklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen. Es gab auch keinen Materialbruch.

Insgesamt sieben deutsche Boote waren am Start, davon zwei aus dem Norden. Die 39 Teams aus 13 Nationen wurden durch zwei Boote aus den USA vervollständigt. Sowohl bei den Profis als auch bei den Amateuren gab es allerdings italienische Siege.

Nachdem am ersten Tag zwei Rennen dem lauen Wind beziehungsweise dem Sturm zu Opfer fielen konnte zu Überraschung viele Segler am Abend doch noch ein Rennen gestartet werden. Am Folgetag gab es bei bewölktem Himmel drei Rennen ebenfalls unter ungewohnten  Bedienungen. Erst am Tag drei zeigte sich der Gardasee in seinem gewohnten Bild – Sonne pur und im letzten Rennen eine kräftige Ora mit 18 Knoten.

 

 
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