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Eventkalender

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Bericht Flensburger Fördewoche 2012 PDF Drucken E-Mail

Das Wochenende in Flensburg fing Freitag mit der Anreise der Teams an. Es wurden Zelte und Boote aufgebaut bzw. die Unterkunft bezogen. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter spielte auch mit.

 

Am Samstagmorgen wurden die Boote nacheinander sehr zügig gekrant wodurch kein Zeitdruck entstand. Die Hafenmitarbeiter des FSC wussten was Sie taten. Dass die J80 Schiffe schon alle im Wasser waren, war ein weiterer Vorteil. Anschließend ging es nach den letzten Einstellungen aufs Wasser, wo uns ein Wind von ungefähr 2 Bft aus West empfing. Perfekte Verhältnisse um ins Wochenende zu finden.
Die erste Wettfahrt wurde recht zügig angeschossen bei unveränderten Windverhältnissen. Hier stellte man abermals fest, dass das Feld der Melges24 relativ dicht bei einander bleibt. Die zweite Wettfahrt wurde nach Verzögerungen, durch Umlegen des Startschiffs bei ca. 3 Bft aus NW angeschossen. In Böen auf dem Down Wind - Kurs konnte die Melges ihr Potenzial entfalten. Durch das Verlegen der Luvtonnen in Nähe des nördlichen Ufers der Förde wurden die Manöver an der Luvtonne zum Glückspiel, da oft Winddreher das Ansteuern der Tonne wenige Bootslängen vorher, zunichtemachten.
Die letzte Wettfahrt am Samstag wurde dann bei 20 kn Wind aus NW gestartet. Erneut sorgte das Umlegen des Startschiffes zu Verzögerungen. Die Melges war in Ihrem Element und zeigte was in Ihr steckt. Das Feld wurde etwas aus einander gezogen, was der Wettfahrt nicht den Reiz nahm.
Am späten Nachmittag ging es zurück in den Hafen, wo die Aufbauten für die Seglerparty am Samstagabend in vollem Gange waren. Ein Bierwagen und ein Essenswagen sorgten für eine gute Stimmung. Verstärkt wurde dies durch den DJ, der um 20 Uhr Musik für jedermann auflegte. Das Ambiente bot einem die Möglichkeit sich mit anderen Seglern der Klasse zu Unterhalten und neue Kontakte zu knüpfen.

 

Am Sonntagmorgen ließ der Wind zunächst auf sich warten, setzte sich aber aus Süd mit knapp 8 kn durch. Gestartet wurde in Nähe des nördlichen Ufers der Förde. Der Kurs war auf zwei Tonnen am südlichen Ufer vor einem dicht bewaldeten Stück abgesteckt. Dieses Waldstück wurde zum Zünglein an der Waage für die Platzierungen. Hier wurde das Klassement ordentlich gemischt. Schnell erkannte man, dass heute eine falsche Einschätzung der Windverhältnisse einem zum Verhängnis werden konnte. Entsprechend kamen manche Crews kurzzeitig zum Stillstand. Diese Verhältnisse blieben im zweiten Lauf ständiger Begleiter. Zeitweise war das ganze Feld betroffen. Durch die Verlegung der Tonnen in Luv wurden die zähen Tonnenrundungen durch etwas mehr Wind aufgehoben.
Nach der Wettfahrt begannen im Hafen die Vorbereitungen für die Abreise. Die Schiffe wurden abgebaut, schnell gekrant und sauber gemacht.

 

Die Siegerehrung fand zeitnah nach Einlaufen der letzten Schiffe statt. Am Ergebnis änderte der zweite Tag nicht mehr viel. Es gewann verdient das Team Panthera, gefolgt von Pflaumenkomplott und Hangover auf den Plätzen zwei und drei.

 

Das Wochenende war ein voller Erfolg, vielen Dank an den Flensburger Segel-Club für eine gut organisierte Regatta.

 

Jan Dembeck | GER355

 

Ergebnisse

Bilder