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Bericht FSC Pfingst Cup PDF Drucken E-Mail

Wie schon in der letzten Saison sollte sich die Flensburger Förde für unser Team als Glückspflaster erweisen. Die Anreise erfolgte am Freitagabend. Spät nachts um 1.30 Uhr trafen wir auf dem Gelände des FSC ein. Der erste Start war für Samstag um 13.00 Uhr angesetzt, sodass genügend Zeit zum Auftakeln und Kranen blieb.
Die 12 gemeldeten Melges teilten sich die Regattabahn mit 39 Drachen, 19 Starbooten sowie etwa 30 J24, welche ihren Deutschen Meister ermittelten. Auf dem Wasser herrschten zunächst unstete Windverhältnisse. Als sich der angesagte Westwind mit 2-3 Bft. einstellte, wurden diese aber stabiler und nahmen in der zweiten Wettfahrt auf 4 Bft. zu. Die Melges wurden auf einen Trapezkurs mit Outerloop geschickt.

 

Nach der Startkreuz waren wir etwas verwirrt, da wir zwei Luvtonnen vorfanden. Wir wollten zunächst das tiefer gelegene gelbe Fass runden, da auf der Bahnkarte für die Up&Down-Kurse keine Ablauftonne eingezeichnet war und die Tonnen für unseren Loop ebenfalls gelb waren. Als die Führenden aber auf die weiße Luvtonne zuhielten, entschieden wir uns ebenfalls für diese. Auf dem anschließenden Raumkurs konnten wir uns auf den fünften Platz vorschieben. Schon nach kurzer Zeit stellte sich die rechte Seite des Outerloops (unter Land) auf dem Up- wie auch dem Downkurs als die bessere heraus, weshalb es nicht allzu schwer war, die ersegelte Position zu halten. Somit beendeten wir das erste Rennen mit einem guten fünften Platz.

 

In der zweiten Wettfahrt erreichten wir nach ‚Plato‘ als Zweiter das Luvfass. Markus und sein Team entschied sich dieses Mal für die gelbe Tonne. Wir folgten. Das restliche Feld nahm fast ohne Ausnahme das weiße Fass. Den zweiten Platz schenkten wir im gesamten weiteren Rennverlauf nicht mehr her, da taktisch die rechte Seite weiterhin bevorteilt war. An Land herrschte natürlich einiger Diskussionsbedarf. Das ‚Notice of Race‘ sah für die Melges jedoch ausschließlich gelbe Regattatonnen vor. Zudem hatte sich ‚Plato‘ vor dem zweiten Rennen am Startschiff erkundigt. Es folgten einige Proteste u.a. auch gegen die Wettfahrtleitung. Am Ende waren aber nur die Proteste gegen Teams erfolgreich, die in der zweiten Wettfahrt das Gate vor dem Ziel nicht genommen hatten.

 

Am Sonntag und Montag konnten keine Wettfahrten aufgrund zu schwacher und unbeständiger Winde durchgeführt werden. Somit blieben die Ergebnisse vom Samstag bestehen. Das Team der ‚Plato‘ gewann mit einer dominanten Vorstellung und zwei ersten Plätzen vor uns. Auf dem dritten Platz folgte das dänische Team um Steuermann Jesper Bendix. Den Hafentag am Sonntag nutzten wir in vollen Zügen mit den Jungs der ‚Hangover‘ aus. Name ist Programm.

 

Am Montag machte sich die ‚Sputnik‘ dann mit ihren Besatzungsmitglieder, bestückt mit Silberlöffeln und beseelt aufgrund der bisher besten Leistung auf einer Melges Klassenregatta, wieder auf den Heimweg Richtung Weltraumhafen Stralsund. Den Pfingst-Cup erlebten wir wieder als sehr schöne und herzliche Veranstaltung. Der Wind kann immer ausfallen und bis zur Fördewoche hat sich die Wettfahrtleitung bestimmt auch wieder zurechtgefunden.

 

Herzliche Grüße und auf ein Wiedersehen zur Kieler Woche

 

Euer Team „Sputnik“ GER 191 (Conrad Brinkmann)

 

 

Ergebnisse