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Eventkalender

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EM Melges 24, Riva/Italien vom 3. bis 10. August PDF Drucken E-Mail

 

 

 

Das Starterfeld bestand aus 72 Booten aus 18 Nationen ua aus USA, Canada und Singapur, was bestätigt, dass die Klasse international stark aufgestellt ist.

Die Organisation war perfekt, sowohl zu Lande als auch auf dem Wasser. Es wurde zudem der international angesehene Wettfahrtleiter Hank Stuart verpflichtet, der einen souveränen Job machte.

Aus Deutschland waren 11 Teams angereist, die durchweg in der Corinthianklasse gemeldet waren. Von den 12 angesetzten Rennen konnten 10 gesegelt werden.

Obwohl nicht immer die klassische Ora einsetzte waren die Bedienungen traumhaft.

Wie erwartet dominierten die italienischen und US-amerikanischen Teams das Regattafeld. Aufgrund der speziellen Windverh√§ltnisse am Gardasee war der Start entscheidend. In der Vorstartphase k√§mpften die Boote verbissen um eine m√∂glichst gute Ausgangsposition. Meist galt es direkt nach dem Start zu wenden um mit m√∂glichst hohen Speed die Verfolger abzusch√ľtteln oder zu √ľberholen um frei wenden zu k√∂nnen. Wer in dieser Nachstartphase nicht optimal steuerte und sein Boot trimmte hatte in der Regel keine Chance auf einen der vorderen Pl√§tze.

Nach f√ľnf langen Tagen feierte das Team Mardollis aus Italien den verdienten und √ľberlegen ersegelten Titel. Bei den Amateuren siegte mit Taki 4 ebenfalls eine italienische Crew.

Die deutschen Boote könnten sich gut gegen dies starke Konkurrenz behaupten und belegten in den Einzelrennen mehrere Top Ten Plazierungen. GER 803 mit Steuermann Oliver Oycic hatte doppeltes Pech. Einmal riecht Riss das Achterstag und dann wurde noch eine Protestverhandlung versäumt. Dennoch standen zwei Top-5-Platzierungen zu Buche.

Am Ende wurde GER 677 white room bestes deutsches Boot auf Platz 15 overall und erreichte den beachtlichen 5 Gesamtrang bei den Amateuren. Gefolgt von GER 803 und GER 688 mit Stefan Gr√ľndler auf den Pl√§tzen 24 und 26 bzw 11 und 12 bei den Amateuren.

Gesamtergebnis