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Eventkalender

Zur Zeit sind keine Eintršge vorhanden!
Melges24
Jahresversammlung PDF Drucken E-Mail

Agenda
zur Jahresversammlung der Deutschen Melges 24 Klassenvereinigung


am Samstag, den 01.10.2016, 18:00 Uhr im großen Clubraum des

Deutschen Touring Yachtclub e.V.
Seestr. 18
82327 Tutzing

Teilnahmeberechtigt sind alle Full-Member- und Associate-Member der Klassenvereinigung.

Gäste können zugelassen werden.

Tagesordnung:

1.¬†¬†¬† Begr√ľ√üung durch den Vorsitzenden der Klassenvereinigung.
2.¬†¬†¬† R√ľckblick auf die bislang in der Saison 2016 stattgefundenen Regatten.
3.¬†¬†¬† Kassenpr√ľfung.
4.¬†¬†¬† Technische und organisatorische √Ąnderungen.
5.    Entlastung des Vorstands.
6.    Neuwahl 2. Vorsitzender. Zur Wahl steht Jan Schmidt.
7.    Sonstiges.

Die anwesenden Mitglieder der Klassenvereinigung behalten sich vor, den Termin innerhalb der Veranstaltung German Open im DTYC/Tutzing je nach Wind- und Wetterverhältnissen zu verschieben.


Michael Tarabochia
1. Vorsitzender

 
Bericht European Sailing Series Attersee & Kiel PDF Drucken E-Mail

European Sailing Series Event 2 - Attersee / Austrian Open

 

26 Boote aus 9 Nationen - eigentlich sollte damit alles gesagt sein - die European Series locken viele Mannschaften nach √Ėsterreich. Die Wind- und Wetterverh√§ltnisse der Vorjahre lie√üen spannende Wettk√§mpfe erwarten. Aber das Wetter wollte nicht mitspielen - kein bis wenig Wind und Regen zerrte an den Nerven. Der Veranstalter hat sich alle M√ľhe gegeben, aber ohne Wind kann man keine Rennen segeln. Erst der letzte Tag lies vier Rennen zu, so dass insgesamt 5 Rennen zu einem Streicher reichten. Schade, aber insgesamt waren an diesem Wochenende vom Bodensee bis zum Wolfgangsee (dort startete die √∂sterreichische Bundesliga) tote Hose mit dem Wind - n√§chstes Jahr wird es besser!

 

European Sailing Series Event 3 - Kiel / Kieler Woche

 

European Series zu Kieler Woche
Um es vorweg zu nehmen - eine super Veranstaltung mit perfekter Organisation und endlich vielen Rennen. Am ersten Tag erfreute die Flotte von 21 Booten aus 6 Nationen ein fast schon hei√üer S√ľdwind zw 12 und 16 Knoten - besser geht es nicht. Wichtig war neben der Sonnencreme die Dreher zu erkennen und mitzunehmen. Dies gelang am besten den italienischen Mannschaften. Klar hatte es einen Flautentag und es hat auch f√ľrchterlich geregnet, aber am Sonntag hatten wir bis zu 20 Knoten bei Sch√§fchenbew√∂lkung - unglaublich gut. Endlich k√∂nnten die Boote ihr Potential auf den Downwinds ausspielen - es macht einfach Spa√ü! Am Ende waren die italienischen Boote nicht einzuholen - geloggt von zwei Britischen und zwei deutschen Booten, die gezeigt haben, dass das Niveau bei uns immer besser wird. Entspannt war das Auskranen wegen der guten Logist des erfahrenen Shoreteam der KiWo. Die Fahrt ist f√ľr manche Team sehr lang - aber das war auch eine perfekte Veranstaltung mit 9 Rennen.

 

GER 677 White Room

 

Ergebnisse Kiel

 

Ergebnisse Attersee

 

Bilder

 

√úbersicht Regattaberichte

 
Bericht FSC Pfingstcup Flensburg PDF Drucken E-Mail

Nach der MAIOR stand der Pfingstcup in Flensburg als traditionelle zweite Mai-Regatta auf der Agenda der IMMAC Sputnik. Eine im Gro√üen und Ganzen immer super organisierte Veranstaltung auf einem tollen Revier. Nur das Startgeld, das in diesem Jahr fast das Niveau der Kieler-Woche erreichte, tr√ľbte ein wenig die Stimmung. So machten wir uns, befl√ľgelt durch unseren Sieg in Kiel, mit entsprechend hohen Erwartungen auf den knapp 450 Kilometer langen Weg an die F√∂rde.

 

Schnell wurde uns durch einen Blick auf die diversen Wettervorhersagen klar, dass es keine einfache Regatta werden w√ľrde. Der Samstag begann zun√§chst mit Sonnenschein und mittleren Winden. Beim Einsegeln lief zun√§chst alles wie am Schn√ľrchen, das Boot war schnell und die Crew pr√§zise. Aber je n√§her der Start r√ľckte umso mehr verdunkelte sich der Himmel. Eine Front nach der anderen Zog durch das Regattagebiet und machte es der Wettfahrtleitung schier unm√∂glich einen vern√ľnftigen Kurs auszulegen. Die schon einige Zeit vor uns gestarteten J/24 zeigten eindrucksvoll die vorherrschenden chaotischen Windbedingungen. Frei nach dem Motto: ‚ÄěVersuch macht Klug‚Äú, wurde auch unser Rennen angeschossen. Nach einem Steuerbordbugstart eroberten wir schnell die F√ľhrung. √úber die n√§chsten anderthalb Runden gelang es uns die F√ľhrung auszubauen, w√§hrend der Wind in Richtung und St√§rke variierte. Doch pl√∂tzlich, ohne jedes Signal, wurden die Tonnen eingeholt und das Rennen abgebrochen. Der erst Tag endete mit Regen und ohne dass eine Wertung f√ľr uns zustande kam.

 

Am Sonntag sollte das Gleiche in Gr√ľn auf uns warten, blo√ü das dieses Mal die Schauerfronten durch Gewitter erg√§nzt wurden. Die unter Zugzwang stehende Wettfahrtleitung zeigte heute kein Erbarmen mehr. √úber vier Rennen k√§mpften wir mit den Bedingungen und f√ľr jeden hatte der Tag sein Lieblingswetter im Petto. Wirklich konstantes Segeln war da kaum m√∂glich. √úberholspuren gab es so gut wie keine, vielmehr wurde jede unserer taktischen Entscheidung durch den stark variierenden Wind zunichte gemacht. Dass die Stare und Drachen mit auf unserem Kurs waren, machte die Sache nicht weniger schwierig. Am Ende des Tages lagen wir auf dem 7. Rang und weit abgeschlagen von einer f√ľr uns zufriedenstellenden Position. Um einiges positiver ging unserer Partnercrew um Stefan Schimkowski an diesem Tag. Die IMMAC 24 kam viel besser mit den Bedingungen zurecht, segelten konstanter und k√§mpfte um einen Platz auf dem Treppchen.

 

Am letzten Tag hatte sich das Wetter endlich stabilisiert und es herrschte gleichm√§√üig sehr starker Wind auf der Flensburger F√∂rde. F√ľr kurze Zeit standen Seitens der Wettfahrtleitung noch Zweifel im Raum ob die Bedingungen segelbar sein. Doch dann ging es bei deutlich √ľber 25 kn Wind richtig los. Wenn der Sonntag schon durch einige H√∂chstgeschwindigkeitsepisoden gepr√§gt war, so konnten wir jetzt noch einen drauflegen und zeigen was so eine Melges 24 leistet. Auch unsere Leistung wurde langsam etwas vers√∂hnlicher. In der ersten Wettfahrt passte der Trimm noch nicht ganz perfekt und unsere Gegner zwangen uns etwas auf die falsche Seite. Ein √§rgerlicher vierter Platz war die Folge. Die IMMAC 24 kam da besser raus und ersegelte sich auf dem letzten Downwind noch den 2. Platz. F√ľr das letzte Rennen galt dann nochmal alles zu geben. Der Start war gut und unsere H√∂he sowie die Geschwindigkeit passten perfekt. Ein wirklich super spannendes Duell mit dem f√ľhrenden D√§nen folgte. Wir schenkten uns keinen Zentimeter. Mit einem hauchd√ľnnen Vorsprung retteten wir uns ins Ziel und konnten die Regatta mit einem Sieg beenden. Leider blieb der ohne besondere Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Mit dem 6. Platz k√∂nnen wir nicht ansatzweise zufrieden sein. Etwas besser lief es da schon f√ľr die IMMAC 24, die das Treppchen knapp verpasste, den 4. Gesamtrang einnahm und damit auch bestes deutsches Boot wurde.

 

F√ľr das Team der IMMAC Sputnik steht zun√§chst die Leistungsanalyse auf dem Plan. In Flensburg standen wir uns oft selbst im Weg und segelten nicht konsequent genug nach den aufziehenden Fronten. Bevor es dann im Juni zur Kieler Woche geht steht erstmal noch ein ausgiebiger Trainingsblock in unseren Heimatgew√§ssern an und auch das Boot braucht etwas Pflege.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

Bilder

 

√úbersicht Regattaberichte

 
Bericht GB Happy Easter Regatta Kopenhagen PDF Drucken E-Mail

Saisonstart mit Hindernissen

 

F√ľr das Team der IMMAC Sputnik stand in diesem Jahr ein fr√ľher Start in die hei√üe Phase der Segelsaison 2016 an. Um die ‚ÄěPatina‚Äú des vergangenen Winters m√∂glichst schnell wieder runter zu bekommen, ging es f√ľr uns zum Osterfest nach Hellerup/Kopenhagen zum GB Happy Easter-Cup. Ein Saisonstart der einige √úberraschungen f√ľr uns bereithalten sollte.

 

Zwei Tage vor Abfahrt schlug ein fieser Feind namens ‚ÄěVirusgrippe‚Äú zu. So standen wir pl√∂tzlich ohne Steuermann und Gennakertrimmer da. Kurzzeitig schien es f√ľr uns unm√∂glich √ľberhaupt nach D√§nemark zu fahren, mussten wir an Bord doch fast alle Abl√§ufe und Positionen umstellen. Und auch mit Ersatzleuten sah es so kurzfristig gar nicht gut aus. Gl√ľcklicherweise sprang Philipp Gl√§ser, ein befreundeter Melges-Segler aus Greifswald, ein. Mit vielen Kilogramm Untergewicht machten wir; Dirk Hoffmann (Steuermann), Philipp Gl√§ser (Focktrimmer), Frank Niemann (Vorschiff) und Eric Werner (Gennakertrimmer), uns auf den Weg nach Kopenhagen.

 

Nach der Ankunft stand das obligatorische Auftakeln und Trimmen des Bootes auf dem Programm. Am n√§chsten Tag wartete wieder eine √úberraschung auf uns. Die f√ľr diese Saison neu angefertigten Ruderbolzen wollten nicht so recht in die Beschl√§ge passen. Bedingt durch diesen Umstand, verpassten wir den Start zur ersten Wettfahrt und holten uns die ‚Äěverdienten‚Äú Buchstaben ab. Daf√ľr sa√ü das Ruder aber nun perfekt und ohne ‚ÄěSpiel‚Äú dort wo es hingeh√∂rt. Die n√§chsten beiden Rennen schafften wir es, bei m√§√üigen Winden, jeweils den neunten Platz zu erreichen. Die Crew spielte sich langsam ein und wir waren sehr froh √ľber die moderaten Bedingungen. Das letzte Rennen des Tages sollte uns dann auch f√ľr den ganzen vorhergehenden Stress entlohnen. Mit einem taktisch gut ersegelten zweiten Platz beendeten wir den Tag.

 

Der n√§chste Morgen begr√ľ√üte uns mit Sonnenschein und zauberte die erste leichte Br√§une auf unsere noch winterbleichen Gesichter. Und auch die Windbedingungen sahen f√ľr uns ‚ÄěLeichtgewichte‚Äú bei Auslaufen noch sehr vielversprechend aus. Doch die √úberraschung sollte nicht lange auf sich warten lassen. Das erste Rennen des Tages entwickelte sich kurz nach der Rundung der Luvtonne zu einem absoluten Flautenpoker. Bei allen waren die Nerven bis aufs √§u√üerste gespannt, w√§hrend das Feld ziemlich durcheinander gew√ľrfelt wurde. Mit ziemlich viel Dusel gingen wir als vierter √ľber die Ziellinie. Danach war warten angesagt. Der Wind dreht nun komplett und frischte auf. Das Gl√ľck vom ersten Rennen sollte aber nicht Bestand haben. Bei immer mehr auffrischenden Winden zeigten sich sehr deutliche unser Gewichtsproblem und andere kleinere Schwachstellen unserer ‚ÄěTestcrew‚Äú. Das Feld lag nun immer sehr eng zusammen und verzieh absolut keine Fehler. Die Crews waren nun warm und endg√ľltig aus dem Winterschlaf erwacht. Ein zw√∂lfter und zwei ungl√ľckliche vierzehnte Pl√§tze waren die Folge.

 

Am letzten Tag war Warten angesagt. F√ľr uns ein Geschenk, denn drau√üen zogen B√∂en mit bis zu 30 Knoten √ľber die Bahn. Nach etwas mehr als neunzig Minuten Startverschiebung ging dann doch auf die Bahn. Der Wind war dabei abzuflauen und auch die B√∂en waren nicht mehr ganz so hart. Zwei Wettfahrten wurden gesegelt und wir schlugen uns bei diesen Bedingungen den Umst√§nden entsprechen gut. Mit viel K√∂rpereinsatz gelangen uns ein neunter und ein elfter Platz. Somit √§nderte sich dann auch nicht mehr viel und wir best√§tigten unseren zehnten Gesamtplatz, den wir schon seit dem ersten Tag f√ľr uns beanspruchten.

 

Alles in Allem war der Easter-Cup eine sehr gut organisierte Veranstaltung und genau das Richtige um in die Saison zu starten. Mit der Leistung aller beteiligten Crewmitglieder sind wir durchweg zufrieden. Uns fehlte nur etwas Routine und Gewicht in dieser Crewkombination.

 

Beim nächsten Event, der MAIOR in Kiel, greifen wir dann mit vollzähliger Crew und neuem Mut richtig an.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

√úbersicht Regattaberichte

 
Bericht Training Brombachsee PDF Drucken E-Mail

Die erste Segelsportveranstaltung konnte der 1. Wei√üenburger Segelsportclub (1.WSC) am Wochenende mit gro√üem Erfolg durchf√ľhren. Sieben Boote der Bootsklasse Melges 24 mit rund 30 Seglern , davon zwei ausw√§rtige Boote nahmen an der der Veranstaltung teil.
Am Samstag bei Wind und Regen mit Windst√§rken von 2-5 Beaufort und am Sonntag mit immerhin noch 1-3 Beaufort Windst√§rken konnten alle Man√∂ver ausreichend ge√ľbt werden. Die zwei Br√ľder Bernhard und Michael Karl f√ľhrten sehr professionell durch das Training. Neben Start√ľbungen und √úbungen von Halsen und Wenden wurde auch das Angleichen der Geschwindigkeit am Gegner ge√ľbt. Abschlie√üend gab es kleine Kurzregatten, um das gelernte gleich umzusetzen. Am Ende jeden Tages gab es nach einer St√§rkung aus der K√ľche die Videoanalyse. Hier zeigten die Trainer den einzelnen Crews kleinere Fehler auf und wo noch Verbesserungspotential vorhanden ist.

 

Abschlie√üend kann man festhalten, dass die Veranstaltung wieder einmal gro√üen Zuspruch gefunden hat und im n√§chsten Jahr erneut durchgef√ľhrt werden soll.

 

F√ľr die allj√§hrliche Getr√§nkeunterst√ľtzung durch die Brauerei Gutmann m√∂chte sich der 1.WSC auf diesem Weg recht herzlich bedanken.

 

Marius Fuchs
Sportwart 1.WSC

 
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