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Bericht Maior 2015 PDF Drucken E-Mail

Der erste Wettfahrttag am Freitag, den 01.05.15, endete für alle 10 Teams der Melges 24 Klasse so wie er begonnen hatte - ohne Wind! Nach 3 Stunden Wartens entschloss sich die Regattaleitung des KYC den ersten Start auf den nächsten Tag zu verschieben.

 

Der Samstag empfing uns mit ebenfalls leichten und unbeständigen Windbedingungen. Dennoch konnte das erste Rennen pünktlich um 11.00 Uhr gestartet werden. Die erste Wettfahrt sah für uns anfangs ziemlich gut aus. Nach einem richtigen Gespür für den Wind, die zahlreichen Winddreher auf der Startkreuz und dem ersten Downwind konnten wir uns mit der DEN-782 weit vom übrigen Feld absetzen. Leider parkten wir auf dem letzten Downwind in einem Flautenloch und mussten GER-690 und DEN-634 passieren lassen. In der 2. Wettfahrt war der Wind dann anfangs ganz weg und wir versuchten uns im "Flautenpoker". Der von uns nicht bemerkte und korrigierte Frühstart legte anschließend jedoch das Ergebnis für diese Wettfahrt fest. Wir verbuchten diese als Streicher. Die beiden folgenden Wettfahrten beendeten wir mit einem 3. und 2. Platz. Bei leicht zunehmenden Winden zeigte sich jedoch auch, dass einige Manöver und Absprachen noch nicht so flüssig funktionierten und somit endete der Tag für uns im letzten Lauf mit Platz 6. Das Gesamtergebnis mit Platz 4 bot für den letzten Tag aufgrund des bereits großen Punktabstandes kaum noch Möglichkeiten für die Top Drei.
Am Sonntag wehte es dann etwas kräftiger. Östlicher, im Tagesverlauf auf zirka 20 kn zunehmender Wind und Sonnenschein waren die zu bewältigenden Tagesbedingungen. In den ersten beiden Wettfahrten schafften wir es auf Platz 6. Dies lies sich unter anderem auf die teilweisenden drehenden Winde, immer noch nicht vollständig optimalen Bedingungen an Bord, einigen Patzern bei den Manövern und auch den teils chaotischen Bedingungen am Ziel, mit den ebenfalls auf der Bahn segelnden j-80 und j-70, zurückführen.

 

Der letzte Lauf der Regatta endete jedoch für uns versöhnlich. Mit Platz 2 und teilweise 16 Knoten Boatspeed erreichten wir das Ziel und mussten nur die Dänen DEN-634 an uns vorbei lassen.
Unser Fazit: Für den Saisonauftakt ganz in Ordnung. Das neue Schiff läuft gut, die Crew ist motiviert und harmoniert in vielen Belangen. Es bleibt jedoch auch das Resümee, dass wir noch genügend Verbesserungspotenzial sehen. Hieran gilt es zu arbeiten.

 

Sportliche Grüße von den Jungs
der IMMAC-Sputnik GER-569

 

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